Freitag, 30. Juli 2010

Siebenundzwanzigster Eintrag

Eigentlich wollten wir ja bleiben und noch weiter gegen Süden fahren, aber irgendwie kam alles ein wenig anders und wir machen uns in Kürze auf, um wieder zurück in die Schweiz zu fahren.

Die ganze Scheisse kam ins Rollen, als wir gestern Abend wieder nach Rovinj ins Städtchen zogen. Wir besuchten Bar nach Bar und tranken Glas nach Glas. Uns war irgendwie danach, da der Tag recht langweilig war. Wir hatten alle schon mindestens 6 Bier und einige Shots intus, als uns aus einer Seitengasse heraus ein Typ anquatschte: «He you guys! Sexy show! Sexy show!» Wir verstanden nicht recht, was der Typ wollte. Jener war nicht gerade sonderlich gross und eher ein Schmächtling. Pedro, der gut einen halben Kopf grösser war, ging auf ihn zu und fragte ihn «What sexy show? You mean we are sexy?» Sein gegenüber antwortete in schlechtem Englisch «No. Girls! Sexy girls! Sexy Show! Come with me and look!» er zeigte mit der einen Hand in Richtung der schmalen Seitengasse und deutete uns mit der anderen Hand, ihm zu folgen. Pedro folgte ihm sofort. Ich und Mick zögerten jedoch. Wir pfiffen Pedro zurück und besprachen das weitere Vorgehen. «Der Typ ist doch irgendwie komisch. Wollen wir dem wirklich folgen?» fragte ich, woraufhin Pedro wie aus der Pistole geschossen antwortete «Ja was soll denn schon dabei sein? Wir sind zu dritt und der Zwerg ist allein!» «Hmm» «Ach komm schon! Sei nicht immer so ein Feigling! Ist doch mal ein Erlebnis!» Mick stand daneben und gab einen kurzen, dummen Lacher von sich. Das ärgerte mich irgendwie. Ich wollte nicht als Hasenfuss dastehen und willigte deshalb ein. Währenddessen sprach der obskure Typ irgendetwas von einem «free drink» und deutete uns abermals ihm zu folgen.

Schlussendlich folgten wir ihm. Er lotste uns in eine Sackgasse in der bereits eine handvoll anderer Männer standen und meinte «here wait». Alle standen vor einem bulligen Türsteher mit Stiernacken und hinter diesem wiederum befand sich eine Türe, die er jeweils nach sorgfältiger Musterung eines potentiellen Gastes öffnete. Nach einer Weile kamen schliesslich auch wir an die Reihe und wurden ebenfalls gemustert: «How old?» «18» «18» «19» «Ok, have fun!». Die Tür öffnete sich uns und vor uns erschloss sich ein dunkler Korridor, an dessen Ende sich eine alte Holztreppe befand. Wir tappten hinein und mit uns der merkwürdige Zwergenwuchs. Am oberen Ende jener Holztreppe gelangten wir an so etwas wie ein behelfsmässig gezimmertes Kassenhäuschen. Eine eindeutig zu fest geschminkte Mittvierzigerin erklärte uns, dass wir jeweils 30 Euro für «the show» bezahlen müssten und dass wir aber dazu einen «free drink» erhalten würden. Das war verdammt viel Geld, aber einen Rückzieher konnten wir jetzt irgendwie nicht mehr machen. Also bezahlten wir. Gleich nachdem wir bezahlt hatten, drückte die Puffmutter oder was auch immer sie darstellte, dem Kobold eine Zwanzigernote in die Hand.

Uns war das alles irgendwie überhaupt nicht geheuer. Nachdem wir am Kassenhäuschen vorbei waren, erschloss sich vor uns ein amphitheaterartiger Raum in dessen Mitte sich eine gut beleuchtete Bühne befand und um die herum jeweils dunkle Clubtische platziert waren, an welchen jeweils dunkle und bedrohlich aussehende Gestalten sassen. Ich merkte, dass sogar Pedro sich nicht mehr wohl zu fühlen schien, aber keiner von uns sprach es offen aus. Wir versuchten stattdessen cool zu bleiben und steuerten möglichst routiniert einen der Tische an.

Nach einer kurzen Weile begann unten auf der Bühne so etwas wie eine Show. Leicht bekleidete «Girls» betraten selbige. Schon nach kurzer Zeit liessen sie ihre Hüllen fallen und führten irgendeine Akrobatiknummer vor. Ich glaube die Akrobatik war den meisten im Raum egal. Wir jedenfalls sprachen kaum miteinander und waren jeweils in unsere eigenen Gedanken vertieft. Die Show endete letztlich mit einem Feuerwerksvulkan, der nicht so recht abbrennen wollte und nach kurzer Zeit wieder erlosch. Es folgte verhaltener Applaus und vereinzelte Pfiffe. Danach verschwanden die Mädchen wieder hinter die Bühne und der DJ spielte weitere schlechte Musik.

Wir sassen dann da in unseren Sesseln und starrten vor uns hin. Irgendwann unterbrach Pedro die Stille
«Ich hole uns etwas zu trinken, ok?»
«Ok»
«Ok»

Pedro tauchte im Dunkel des Raumes ab und war verschwunden. Ich fragte Mick, was er von diesem Ort hier haltet. Jener meinte
«Hmm, ich weiss nicht so recht» und schickte sein typisches Idiotenlachen nach. Ich stimmte ihm zu «Ja, ich weiss auch nicht so recht». Danach kehrte wieder Stille ein und wir beide beobachteten die leichten Mädchen, die ihm Raum so umherstanden, vereinzelt zu den Tischen gingen und mit den Gästen über irgendetwas zu verhandeln schienen. Die Mädchem kamen ihrem Aussehen nach von überall her. Afrika, Kroatien, Asien, Russland, Skandinavien. Alles bunt durchmischt. Sie waren allesamt äusserst schön und diese Schönheit war irgendwie angsteinflössend.

Derweil kam Pedro wieder mit drei Drinks in den Händen zurück. Er knallte diese wütend auf den Clubtisch, liess sich in seinen Sessel fallen und schnaubte
«Wisst ihr wieviel die für einen Wodka-Redbull verlangt habe? 20 Euro pro Stück! Die spinnen hier ja komplett»
Mick und ich nahmen die Sache zur Kenntnis, aber verspürten keine grosse Lust sie weiter zu kommentieren. Wie schon zuvor, sassen wir so da, schwiegen und beobachteten das Geschehen. Wobei eigentlich nicht viel geschah. Mädchen traten an den Tisch der Gäste und verhandelten über irgendwas. Einige Mädchen tanzten sodann auf dem Tisch. Andere wiederum verschwanden mit einem Gast an der Hand in einen anderen Raum, der sich hinter einer dunklen Türe befand.

Irgendwann kam schliesslich auch an unseren Tisch ein Mädchen. Sie war blond, zierlich gebaut und sah ziemlich jung aus. Ich glaube, dass sie kaum wesentlich älter als wir war. Das schien auch das Mädchen bemerkt zu haben und es schien sie irgendwie zu verunsichern, denn es wirkte so, als würde sie nicht uns anschauen, sondern durch uns hindurch. Ein kurzes und scheues Lächeln huschte über ihre Lippen. Doch gleich darauf wechselte sie ihre Mimik und Körperhaltung und begann mit uns eine nichtige Konversation. Es schien fast so, als würde sie eine Rolle oder so spielen. Sie heisse Anouschka und sei aus der Ukraine.

Meine äusserst naive und dumme Frage nach dem Grund für ihren Aufenthalt in Kroatien warf sie jedoch wieder aus dieser Rolle. Ihre Körperhaltung veränderte sich abermals und sie schien wieder das junge und schüchterne Mädchen von vorhin zu sein. Ungläubig schaute sie mich an und antwortete nach einer Weile «Holidays». Meine Frage tat mir Leid. Kurz darauf fand Anouschka wieder in ihre Rolle zurück und erklärte uns mit lasziver Stimme, dass sie uns möge und deshalb für uns tanzen werde.

Sie kletterte daraufhin auf unser Clubtischchen und begann ihren Körper zum Rhythmus der schlechten Hintergrundmusik zu bewegen. Sie entkleidete sich langsam und es war schön, ihr dabei zuzusehen. Dass ihr ganzer Körper vor Aufregung fürchterlich zitterte, änderte daran wenig, es machte sie bloss irgendwie furchtbar menschlich. Nachdem Anouschka ihren Tanz beendet hatte, stieg sie vom Tischchen herunter und zog sich ihre knapp bemessenen Kleidungsstücke wieder an.

Anouschka lächelte abermals schüchtern und meinte dann, wir sollten ihr jetzt 100 Euro für die Nummer zahlen. Pedro stiess dies jedoch ganz übel auf und herrschte sie an «Why should we pay? We didn't ask you to dance for us!» Anouschka versuchte sich zu verteidigen «Sure you pay. Everyone pays. It's normal». Bei Pedro fruchtete das jedoch gar nicht und er giftelte weiter «Screw you! We don't pay a cent. Fuck off!»

Es schien so, als würde Pedros Unnachgibigkeit Früchte tragen. Anouschka lief jedenfalls davon, nachdem sie Pedro den Mittelfinger entgegenstreckte und ihm «Fuck you!» an den Kopf warf. Nun, wie gesagt, es schien so, als wäre Pedro mit seiner Taktik erfolgreich gewesen. Doch der Schein trügte. Anouschka kam nach diesem kurzen Intermezzo wieder zurück und brachte drei Bulldozer im Schlepptau mit sich. Die drei Typen platzierten sich hinter uns und packten mit ihrem Metzgerhänden unsere Schultern. Der Grimmigste unter ihnen nahm sich Pedro vor und brummte in sein Ohr
«You are nice guys and pay now this nice girl 100 Euro. Each of you!»
Pedro liess sich jedoch nicht einschüchtern, starrte den Bullen an und antwortete gehässig
«No! We won't pay any cent! We didn't ask her to dance and so that's not our business!»
Pedros Antwort kam nicht gut an. Der Zerstörer packte kurzerhand Pedros Kopf und schmetterte ihn gegen die Tischkante. Pedro schrie auf und presste schützend die Hände vor sein Gesicht. Zwischen seinen Fingern quoll Blut hervor. Abermals richtete der Metzger das Wort an Pedro
«Will you pay now?»
Anouschka, die alles ebenfalls mitangesehen hatte, stand daneben und verbarg schluchzend ihr Gesicht in ihren Händen.

Pedro murmelte indes «Yes, Yes, Yes, but stop it!» zwischen seinen verbluteten Händen hervor und griff nach seiner Brieftasche. Wir taten es ihm gleich, da wir wirklich keine Lust auf eine ähnliche Abreibung hatten. Daraufhin meinte der Kastenschrank «Good guys, good guys» und warf Pedro ein bereits gebrauchtes Taschentuch zu und lachte «for your nose».

Wir verliessen diesen Ort, so schnell es nur ging. Kaum waren wir draussen auf der Strasse, trafen wir jedoch wieder auf den Kobold, der uns in diesen Schuppen gelockt hatte. In diesem Moment rastete Pedro aus und rannte auf den Zwergenwuchs zu. Ohne weitere Worte packte er diesen und drückte ihn gegen eine Wand. Dieser reagierte jedoch blitzschnell und Pedro sah sich auf einmal mit einem Stellmesser konfrontiert, dass der Zwerg gegen seine Halsschlagader drückte. Pedro liess sofort von ihm ab und rannte davon - wir ihm hinterher. Das alles war ziemlich verstörend und wir haben uns geschworen, nie mehr einen solchen Schuppen aufzusuchen...

Aber... es damit hatte es sich noch nicht. Heute morgen, als wir unsere Brieftaschen wieder mit neuem Geld auffüllen wollten, erlebten wir eine weitere Überraschung: Wir konnten so gut wie kein Geld mehr abheben. Der Bankomat frotzelte etwas von aufgebrauchtem Kreditlimit. Nur konnte das gar nicht sein, da wir alle noch genug Geld auf unseren Konti hatten! Deshalb ruften wir die Bank an und erkundigten uns nach dem Grund für diesen Bullshit. Nun, im Ausland habe man ein tieferes Bezugslimit und wir könnten es leider nicht telefonisch erhöhen. Wir müssten hierzu bei der Bank vorbeikommen. Dummes Arschloch! Wie soll das gehen, wenn wir hier festsitzen?!

Das war der Moment des kompletten Zusammenbruchs. Mick rastete aus - etwas, das ich noch nie erlebt hatte. Er trat wuchtig gegen eine öffentliche Mülltonne, sodass diese unter der Wirkung von Micks Tritt über den Platz sauste und seinen Inhalt quer über selbigem verstreute. Verdutzte Touristen, starrten uns im Vorbeigehend gleichermassen fragend, wie entsetzt an. Mick schrie herum «Das kann doch nicht wahr sein! Verdammte scheisse» und sackte an der Mauer neben dem Bankomaten zusammen. Weinerlich jammerte er «ich will nach Hause. Ständig widerfährt uns irgendwelche Scheisse». Ich versuchte Mick zu beruhigen und erklärte ihm, dass wir nach Hause fahren werden. Pedro nickte lautlos. Die Frage ist nun bloss, wie wir nach Hause kommen können. Wir haben all unser Geld zusammengekratzt und haben jetzt noch knapp 300 Euro. Dabei müssen wir noch gut 200 Euro für den Campingplatz bezahlen und mit dem Rest müssen wir es irgendwie noch schaffen, genügend Benzin für die Heimreise zu beziehen...

Kommentare:

  1. Danke erst einmal für deinen Kommentar auf meinem Blog.
    Ich finde es immer wieder erstaunlich ( auch wenn das blöd klingen mag), dass sich junge Männer das durchlesen.
    Dass sie mir ihr Mitgefühl zukommen lassen und ein Hauch Verständnis zwischen den Zeilen lesen kann. Deswegen - Danke.
    Und was ich dir auch schon länger sagen will. Ich mag deinen Namen. Der hat was zartes, etwas leichtes, aber ebenso hart und stur.
    Seltsam.

    Und zu deiner Geschichte kann ich nur sagen: WOW.
    Das ist der absolute Kracher.
    Ich muss dir ganz ehrlich sagen, dass ich mir so etwas mit meinen Freunden nie zutrauen würde.
    Ich meine, ich bin nur zwei Jahre älter als du, aber einfach mal so spontan von heute auf morgen zu sagen, "kommt wir verlassen Deutschland ( bei dir dann die Schweiz ^^ ) und machen Urlaub..." Nein, das würde wohl niemand von uns sagen geschweige denn trauen, wegen genau solch´ Sachen.
    Ich hätte Angst! Ohne Plan. Ohne jemanden "Sicheren" an meiner Seite.

    Und ich finde es erstaunlich, dass deine Mama dir all´das so durch gelesen lässt.
    Ich meine natürlich, du bist Volljährig, du kannst tun und lassen was du im Endeffekt willst.
    Aber du lebst immer noch bei deiner Mama zu Hause. Sie bezahlt dir noch einiges ( oder ?) Und wenn nicht deine Mama dann bei Papa.
    Ich mein klar, wie gesagt, du bist volljährig.

    Und das soll jetzt nicht böse klingen und ist auch nicht böse gemeint, aber ich finde in deinen Einträgen kommt dein Verhalten gegenüber deiner Mama und ihrem neuem Freund ziemlich respektlos herüber.
    Deswegen bin ich immer wieder erstaunt, wie "leicht" deine Mama mit dir da umgehen kann.
    Wenn ich da an mich so denke, wie gesagt, ich würde mich das gar nicht trauen einfach mal ohne Plan i-wo hinzufahren und wenn mich meine Mutti in dem fremden Land ( ohne ihr Vorwissen ) anruft, mich bei der Nachhilfe sieht, da wär alles vorbei.
    Da bräuchte ich mit ihr ein paar Wochen nicht zu reden, weil sie enttäuscht von mir wäre.

    Und auch wenn deine Mutti dich zur Nachhilfe schickt, dich anruft, dich bequatscht etc. Im Endeffekt liebt sie dich, und will für dich nur das aller aller Beste, sie ist immerhin deine Mama und wird es für immer bleiben. Sei nicht zu hart zu ihr.
    Sie liebt dich.

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  2. Ich habe mir nicht wirklich alles durchgelesen, zu viel Informationen die ich sowieso sofort gleich vergessen würde. Sorry. Deshalb habe ich vieles überflogen, es ist krass dass ihr kein Geld mehr abheben könnt.

    Wenn ihr Geld braucht, verkauft irgendwelche Dinge wenn es nicht ilegal ist, oder trampt? Viel Glück

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  3. also die geschichte ist echt krass. :O "krass" ist wohl DAS wort um das zu beschreiben.

    zu schüchtern bin ich irgendwie auch. ich traue mich einfach nicht den "schritt" in die zukunft zu machen. wieso muss es nur so schwer sein über seinen eigenen schatten zu springen?!

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  4. Richtig heftig was da abgegangen ist.
    Ich liebe Deinen Blog. Es sind zwar nur deine Texte, aber Du hast etwas Besonderes an Dir.
    Ist die Story wirklich wahr? Ich meine, es ist voll heftig was da abgegangen ist.
    Grüße

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  5. danke für den kommentar :]

    echt ne krasse geschichte. ein glück hatte ich grad ein bisschen zeit, um mir deinen mörderlangen post durchzulesen.
    vielleicht können euch eure eltern ja geld überweisen, um zurückzukommen..könnt ihr ja zurückzahlen, wenn ihr wieder da seid..

    viel glück!

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  6. hey erstmal :)
    wow, es ist echt heftig, und das alles in rovinj? ich war diesen sommer auch da, und ich hätte mir nie denken können, dass da so gruselige geschäfte abgehen :o

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  7. @buttercup: danke für deinen langen und auch kritischen kommentar =) ja du hast schon recht, was das mit meiner mutter und ihren freund angeht...aber es ist halt schwierig. sie ist nie da, ständig ist sie an irgendeinem kongress oder sonst was und wenn sie mal da ist, dann hört sie nie zu, sondern es geht ihr nur darum, dass aus mir mal "etwas" wird. es geht doch nicht nur um das im leben? ach aber es stimmt schon, ich kann das irgendwie nur nicht...

    @herself: hmm wenn ich das wüsste...bei mir ist es ständig so eine angst etwas falsch zu machen und nicht das beste herauszuholen...

    @miss cutiepie: gern geschehen :) das mit dem geld ging eben irgendwie nicht so recht, weil es zu lange gedauert hätte. aber letztendlich haben wir es dann ja doch geschafft :)

    @ammi: echt? wo warst denn du? auch auf diesem campingplatz (der noch ein paar hotelgebäude gleich nebenan hatte)? ja war in rovinj, wir hätten es diesem ort ja auch nicht gegeben, aber irgendwie muss man mit allem rechnen ;)

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  8. ne, ich war auf einem campingplatz in der nähe von novigrad und porec, wir haben nur ein paar ausflüge nach rovinj unternommen ;)

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